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![]() Das Bambus-Lexikon The Bamboo Lexicon |
| Besonders in wärmeren Regionen (West- und Süd-West Deutschland,Frankfurter-Raum, Baden-Württemberg etc.) hat sich die Bambusmilbe stark verbreitet. Eingeschleppt mit den Bambuspflanzenimporten Anfang der 90er Jahre aus China, ist die Milbe im mediterranen Klima (in den großen Bambusbetrieben in Italien, Portugal und Spanien etc.) stark verbreitet. Es ist bekannt, dass dort die Bambusmilbe mit der chemischen Keule bekämpft wird. Es wird auch für Deutschland eine Bekämfung mit Insektiziden wie Masai, Milbeknock, Confidor etc. für die Berufsgärtner empfohlen. Für den Privatgärtner und Pflanzenfreund empfiehlt die Firma Neudorff Spruzid Blattläuse treten auch an Bambuspflanzen auf. Wenn der schwarze klebrige Belag auf den Blättern sichtbar ist, sollte der Bestand bzw. die Pflanze entweder mit Schachtelhalmbrühe abgesprizt werden. Einfacher und bequemer mit dem im Handel angebotenen Mitteln, wie Blattlausfrei. Bei einmem Befall mit Woll- oder Schmierläusen (Blutläusen), die sich hartnäckig unter den Halmscheiden verstecken, hilft entweder das Absammeln oder Naturen von Celaflor (mit Rapsöl) oder von Neudorff Promanal. In den milden Wintern der vergangenen Jahre haben sich die Schildläuse besonders in den Fargesienbeständen ausgebreitet. Ein systemisch wirkendes Mittel mit dem Wirkstoff Flonicamid soll hier Abhilfe schaffen: Teppeki |
© Das Bambus-Lexikon wurde als frei zugängliche Datenbank nach einer Idee von Fred Vaupel 2005 erstellt und erarbeitet.
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